Ein herrschaftliches Haus, erbaut wie viele der prächtigen Häuser Mündens in der Zeit der wirtschaftlichen Blütezeit, der Renaissance, etwa Anno 1520. Bei einem Brand im Jahr 1878, damals war hier eine Gummifabrik, konnte das Gebäude durch beherzte Löscharbeiten gerettet werden.

Als äußeres bemerkenswertes Merkmal gilt der Zwerchgiebel, der im Rahmen verschiedener Umbaumaßnahmen im 19. Jahrhundert aufgesetzt wurde. Starke bauliche Veränderungen der drei unteren Geschosse – bedingt durch zahlreiche Besitzer- und Nutzungswechsel – haben dem Haus seine Ursprünglichkeit genommen. Auffallend sind die im 2. Obergeschoss paarweise angeordneten Andreaskreuze.

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