Der “Ochsenkopf” wurde 1528 in mittelalterlicher Ständerbauweise erbaut. Aufgrund seiner Lage in unmittelbarer Flussnähe, der großen Toreinfahrt, der etwa 5 Meter hohen, noch heute erhaltenen Halle im Erdgeschoss und weiteren Lagerräumen in oberen Geschossen muss das Haus als Lagerhaus gebaut worden sein. Später sind verschiedene Gewerbe dort dokumentiert, unter anderem eine Lohgerberei, ein Lederhandel und eine Seifensiederei. Für die Nutzung als Fleischerei oder ein Gasthaus spricht der alte Name des Hauses.

Im 20. Jahrhundert verwahrloste das Haus zunehmend und war schließlich in erbärmlichem Zustand. Bis es Ende der 1970er Jahre für über 1 Million DM kernsaniert und zu einem Schmuckstück und festem Anlaufpunkt für Hann. Mündens Stadtführer mit ihren Gästen wurde.
Heute ist der Ochsenkopf ein Ort der Kultur und Begegnung. Drei Ebenen des imposanten Fachwerkhauses werden täglich für künstlerische Arbeit und Unterricht genutzt. Im “OX” wird musiziert, komponiert, arrangiert, gelebt, geschrieben, fotografiert, gelesen und diskutiert.

Während DenkmalKunst steht die imposante Halle des OX für einzelne Abendveranstaltungen zur Verfügung.

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