
Nachdem Reema Müller-Westerhagen einen Großteil ihrer Karriere in Deutschland gelebt und gearbeitet hatte, kehrte die Singer-Songwriterin Reema in ihre Heimatstadt Brighton (Großbritannien) zurück. Sie schreibt bittersüße, zarte Folksongs, deren Texte sich mit dem Menschsein auseinandersetzen. Ihre Themen reichen von Selbstwertgefühl und der Bewältigung von Verlusten bis hin zur Bedeutung von Freundlichkeit. Bei ihren tief persönlichen Konzerten stehen der Austausch mit dem Publikum sowie das Teilen von Geschichten – und oft auch von Tränen – im Mittelpunkt. Sie spricht offen über ihre Erfahrungen als autistische Frau und ihren Umgang mit Angstzuständen.


