„Vom Gefühl her ist es noch etwas anderes, wenn man beim Festival mit einem Haus dabei ist“, erzählt Apotheker Jens Herbort, der gemeinsam mit Inga Hansen, Chefin der Postscheune das Fachwerkhaus in der Langen Straße 99 fürs Denkmalkunst-Festival erstmals zur Verfügung stellt. Seit rund drei Jahren gehört das kleine Haus, das Innen ein Raumwunder ist, zum Ensemble rund um die Ägidien-Apotheke und Postscheune.
Ehrenamtliche DKKD-Aktivisten der AGs Gebäude, Kunst und Orga haben sich den „Neuling“ schon vorgenommen. Ende August wurde der zukünftige Ausstellungsort auf drei Etagen vorzeigbar gemacht. „Wir sind so gespannt wie sich das kleine Haus dann mit Kunstwerken präsentiert“,freuen sich Hansen und Herbort.
In den Zimmern nach hinten, schaut man direkt in den Hof der Postscheune. Ein toller Ausblick, denn Inga Hansen wird dort mit ihrem Team hoch kreativ sein: „Es gibt während der Zeit vom Festival auch von uns ein großes Kunstprojekt, das ich mit Diana Schimek und meinem Team vorbereite.“ Das wird spannend, davon ist auch Jens Herbort überzeugt, der in seiner Freizeit
vor allen Dingen gerne malt. „Das macht mir unglaublich viel Spaß, wenn ich mit meinen Fingern die Farbe spüre und meinen Gefühlen Ausdruck verleihen kann“, beschreibt der engagierte Hann. Mündener sein Erlebnis Malen.