Meine künstlerische Praxis verbindet serielle Produktionsverfahren wie Sieb- und Transferdruck mit politischer Dringlichkeit und schneller Zirkulation. Ich entwickle niedrigschwellige, reproduzierbare Objekte auf Textil und Keramik, die medienkritische und geopolitische Themen verhandeln und deren Verkauf direkt in konkrete solidarische Handlungen überführt wird. Dabei nutze ich Alltagsobjekte und untersuche Material, Ästhetik und Konsum als Orte von Manipulation, Widerstand und Verantwortung. Die Arbeit 5 pro qm wurde bei der Ausstellung Examen 25 in der Kassler documenta Halle prämiert.

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