


Meine künstlerische Arbeit bewegt sich seit 2024 an der Schnittstelle von Objekt, Archiv und Erzählung. In meinem fortlaufenden Projekt „Aus dem Archiv einer Wirklichkeitsschiffbrüchigen“ entstehen Alltagsaltäre, Denkzeichen und fragile Archive des Unfertigen. Mit einer sich Zuschreibungen verweigernden, humorvoll unterlaufenden körperpolitischen Haltung begegne ich der Welt suchend – um in Dialog zu treten und Menschen als Mitbeteiligte der Kunst zu gewinnen.