Helga Reimann



Neugier, Experimentierfreude und eine Unmenge an Materialien begleiteten mich in meinem Berufsleben und seit 20 Jahren in meiner künstlerischen Tätigkeit. Sie werden zu Malereien, Collagen und Assemblagen in großen und kleinen Formaten auf Leinwand, Karton, Papier und Holz. Im Festival 2026 zeige ich Arbeiten zum Thema lost places. Neue Arbeiten zu leerstehenden Denkmälern, die erstmalig bei DKKD mitspielen, stehen dabei im Fokus. An dieser Serie werde ich während des Festivals weiterarbeiten.
Zu sehen hier: