Neustart für ein Fachwerkjuwel

Teil eines stattlichen Doppelhauses mit Hintergebäude, das in der Frührenaissance etwa zwischen 1540-1570 erbaut wurde. Knaggen, Perlschnur und Zahnschnitt bezeugen den Bau des Gebäudes in dieser Zeit.

Das Haus war das Elternhaus des Stadtgeschichtsschreibers Gustav Blume, dessen Vater, der Schiffsherr Georg Christoph Blume, den rechten Teil 1868 erworben hatte.

Rund 20 Jahre lang stand dieses Haus leer und war dem Verfall anheim gestellt. Anfang 2019 kaufte es die Familie Fehrensen, die es für die Dauer von DKKD zur Verfügung stellt.

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