Gestern wurde auf dem Martin-Luther-Platz in Osterode am Harz das dortige DenkmalKunst-Festival eröffnet. Politische Prominenz war anwesend und ein „Großmaul“, das die unerlässlichen Reden mit markigen Kommentaren würzte. Die zweite Auflage des Festivals in Osterode, das bis zum 24. August 2019 dauert, will Besucherinnen und Besucher von nah und fern mit einem niveauvollen Kunst- und Kulturprogramm in leer stehende, aber charaktervolle und malerische Gebäude der historischen Altstadt locken. Die Reden zur Eröffnung betonten immer wieder das ehrenamtliche Engagement des Organisationskomitees – hier werde nicht nach der Stadt oder dem Staat gerufen, der Trägerverein habe die Sache in die eigenen Hände genommen und gegen alle Widerstände realisiert.

Wir wünschen unseren Freundinnen und Freunden in Osterode, mit denen wir in den vergangenen anderthalb Jahren auf verschiedenen Gebieten eng zusammengearbeitet haben, für ihr Festival gutes Gelingen und besten Erfolg und vor allem: gute Nerven!